In sechs Minuten der erste Effizienz-Benchmark Ihrer Verwaltung: Stunden je Wohneinheit, Kosten, Rückstand und eine klare Einordnung: selbst stabilisieren, abgeben oder Mix.
Das Ergebnis kommt sofort auf den Schirm und per Mail. Ein Gespräch ist nicht Bedingung.
So rechnen wir
Zuerst wird aus Vollzeit- und Teilzeitköpfen ein VZÄ-Wert gebildet. Der Buchhaltungsanteil ergibt daraus das effektive VZÄ für Buchhaltung und Jahresabrechnung. Dieses wird mit 1.546 Leistungsstunden je Jahr multipliziert.
Die Einsatzstunden teilen wir durch die Wohneinheiten. So entstehen Stunden je Wohneinheit. Der Gehaltsband-Wert liefert den Vollkostensatz je Stunde; daraus folgen Kosten je Wohneinheit. Die Rückstandsquote ist offene Objekte geteilt durch Objekte im Bestand.
Die gemessenen Anker eines Mandats sind 1,09, 1,49 und 2,57 Stunden je Wohneinheit (gemessenes Mandat).
| Klasse | Stunden je Wohneinheit | Einordnung |
|---|---|---|
| A stabil | ≤ 1,20 h | selbst |
| B tragfähig | > 1,20 bis ≤ 1,70 h | selbst |
| C angespannt | > 1,70 bis ≤ 2,40 h | Mix |
| D im Stau | > 2,40 h oder keine effektive Kapazität | abgeben |
F7 verschiebt die Klasse: Papier/PDF manuell eine Stufe schlechter, digital und automatisch zugeordnet eine Stufe besser. Die Verschiebung wird bei A und D gekappt.
Als Kontext, nicht als Rechenwert: 62,1 % der Verwaltungen bezeichnen sich als überlastet, 57,1 % wollen arbeitsintensive Objekte abgeben. Quelle: VDIV-Branchenbarometer 2026, Pressemeldung vom 04.08.2026. Quelle öffnen