Kostenloser Stau-Check · sieben Fragen

In sechs Minuten der erste Effizienz-Benchmark Ihrer Verwaltung: Stunden je Wohneinheit, Kosten, Rückstand und eine klare Einordnung: selbst stabilisieren, abgeben oder Mix.

Das Ergebnis kommt sofort auf den Schirm und per Mail. Ein Gespräch ist nicht Bedingung.

Wie viele Köpfe arbeiten in Buchhaltung und Jahresabrechnung?
Warum wir das fragen: Ohne den Anteil an Buchhaltungszeit sind Stunden je Einheit nicht vergleichbar.
Welches Jahresbrutto gilt je Vollzeitkraft?

Jahresbrutto je Vollzeitkraft, inkl. Sonderzahlungen, 12-Monats-Äquivalent

Warum wir das fragen: Der Vollkostensatz ordnet die gebundene Zeit einschließlich Arbeitgeber- und Arbeitsplatzkosten ein.
Wie kommen Kontoauszüge und Belege ins Haus?
Warum wir das fragen: Der Eingangsweg entscheidet, wie viel Handarbeit vor der ersten Buchung liegt.
So rechnen wir

Zuerst wird aus Vollzeit- und Teilzeitköpfen ein VZÄ-Wert gebildet. Der Buchhaltungsanteil ergibt daraus das effektive VZÄ für Buchhaltung und Jahresabrechnung. Dieses wird mit 1.546 Leistungsstunden je Jahr multipliziert.

Die Einsatzstunden teilen wir durch die Wohneinheiten. So entstehen Stunden je Wohneinheit. Der Gehaltsband-Wert liefert den Vollkostensatz je Stunde; daraus folgen Kosten je Wohneinheit. Die Rückstandsquote ist offene Objekte geteilt durch Objekte im Bestand.

Die gemessenen Anker eines Mandats sind 1,09, 1,49 und 2,57 Stunden je Wohneinheit (gemessenes Mandat).

KlasseStunden je WohneinheitEinordnung
A stabil≤ 1,20 hselbst
B tragfähig> 1,20 bis ≤ 1,70 hselbst
C angespannt> 1,70 bis ≤ 2,40 hMix
D im Stau> 2,40 h oder keine effektive Kapazitätabgeben

F7 verschiebt die Klasse: Papier/PDF manuell eine Stufe schlechter, digital und automatisch zugeordnet eine Stufe besser. Die Verschiebung wird bei A und D gekappt.

Als Kontext, nicht als Rechenwert: 62,1 % der Verwaltungen bezeichnen sich als überlastet, 57,1 % wollen arbeitsintensive Objekte abgeben. Quelle: VDIV-Branchenbarometer 2026, Pressemeldung vom 04.08.2026. Quelle öffnen